CDRSynDia

CDR Experience Tour Bayern 2026: CO₂-Entnahme vor Ort

CDR Experience Tour 2026

CO₂-Entnahme in Bayern: Einblicke in laufende Projekte

Zwei Tage, mehrere Stationen im Raum München: Die CDR Experience Tour 2026 führt zu Projekten der CO₂-Entnahme (Carbon Dioxide Removal, CDR) und gibt Einblicke in deren Umsetzung vor Ort.

Besucht werden Anlagen und Betriebe, die CO₂ aus der Atmosphäre entfernen oder entsprechende Technologien entwickeln. Im Fokus stehen konkrete Anwendungen und die Frage, wie weit die Umsetzung heute tatsächlich ist.

CDR in der Praxis: Technologien und Herausforderungen

Vor Ort geht es um praktische Fragen:

  • Welche Technologien kommen bereits zum Einsatz?
  • Was bedeutet Betrieb im Alltag?
  • Und wo liegen aktuell die größten Hürden – etwa bei Kosten, Skalierung oder Infrastruktur?

Neben den Einblicken in die Projekte steht der Austausch mit den beteiligten Akteuren im Mittelpunkt.

CO₂-Entnahme zwischen Forschung und Anwendung

Die Tour ist Teil der Transferaktivitäten von CDRterra. Ziel ist es, Forschung zur CO₂-Entnahme mit konkreten Anwendungen zu verknüpfen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken.

CDR Experience Tour: Kooperation mehrerer Partner

Die CDR Experience Tour wurde vom Deutscher Verband für negative Emissionen und dem Start-up-Accelerator remove bereits in anderen Regionen umgesetzt. Mit „CDRSynDia – CO₂-Entnahme in Bayern: Synergien durch Dialog“ ist parallel ein Projekt entstanden, das ähnliche Ansätze für Bayern verfolgt.

Für die Tour 2026 werden beide Ansätze zusammengeführt und wissenschaftlich von CDRterra begleitet.

 

CDRSynDia: Transferprojekt zur CO₂-Entnahme in Bayern

„CDRSynDia – CO₂-Entnahme in Bayern: Synergien durch Dialog“ ist ein Transferprojekt zur CO₂-Entnahme in Bayern, gefördert über den Nachhaltigkeitsfonds der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einem Gesamtvolumen von 25.000 €.

Ziel ist es, den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu stärken und zentrale Fragen der Umsetzung auf regionaler Ebene zu adressieren.