© Deutscher Verband für negative Emissionen
CDR Experience Tour Bayern 2026
18.–19. Juni 2026 · Raum München
CO₂-Entnahme in der Praxis
Zwei Tage im Raum München: Die CDR Experience Tour 2026 führt zu Projekten der CO₂-Entnahme und zeigt, wie CDR heute umgesetzt wird – direkt vor Ort.
Ein gemeinsames Format vom Deutschen Verband für negative Emissionen, remove und dem Projekt „CDRSynDia – CO₂-Entnahme in Bayern: Synergien durch Dialog“ – wissenschaftlich begleitet von CDRterra.
CDR anschaulich machen
CO₂-Entnahme wird als Ergänzung zur Emissionsminderung zunehmend relevant, um Treibhausgasneutralität zu erreichen. Gleichzeitig bestehen bei vielen Ansätzen noch offene Fragen.
Diese werden momentan noch wissenschaftlich untersucht – zum Beispiel im Forschungsprogramm CDRterra. Die Experience Tour gibt Einblicke in die Umsetzung und deren mögliche Hemmnisse und Treiber vor Ort.
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Die CDR Experience Tour
Die Tour umfasst:
- Besuche bei ausgewählten CDR-Projekten
- Einordnung durch Fachleute aus Praxis und Forschung
- Diskussion zentraler Herausforderungen
Wer kann mit?
Die Tour richtet sich an Personen aus Politik, Verwaltung, Unternehmen, Forschung, Zivilgesellschaft und Medien mit Interesse an der praktischen Umsetzung von CDR.
Anmeldung
Die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Auswahl erfolgt auf Basis der Angaben zur Person und zum fachlichen Hintergrund, um eine ausgewogene Zusammensetzung der Gruppe zu gewährleisten.
Die Teilnahme ist kostenfrei. An- und Abreise sowie Übernachtung erfolgen individuell.
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Zur Entstehung der Tour
Die CDR Experience Tour wurde vom Deutschen Verband für negative Emissionen, dem Start-up-Accelerator remove bereits in anderen Regionen umgesetzt. Parallel dazu ist mit CDRSynDia ein Projekt entstanden, das ähnliche Ansätze für Bayern verfolgt. Für die Tour 2026 werden beide Ansätze zusammengeführt und wissenschaftlich von CDRterra begleitet.
Über CDRSynDia
CDRSynDia ist ein zeitlich begrenztes Transferprojekt zur CO₂-Entnahme in Bayern. Ziel ist es, Akteur:innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenzubringen und den Austausch zu zentralen Fragen der Umsetzung zu stärken – auf Basis bestehender Forschung aus CDRterra. Gefördert wird das Projekt mit 25.000 Euro aus dem Nachhaltigkeitsfonds der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München.
Bildquellen: Deutscher Verband für negative Emissionen e. V.