29.09.2022Workshop

Gemeinsam einen CDR-Bewertungsrahmen gestalten

Das ganze Team von CDRterra bei einem gemeinsamen Workshop

Ende September haben sich Forschende aus allen Verbundprojekten von CDRterra am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) getroffen und gemeinsam an einem Bewertungsrahmen für die verschiedenen Methoden der CO₂-Entnahme weitergearbeitet. Dieser soll helfen, die ökologischen, technoökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Potenziale von CDR-Methoden für Deutschland so umfassend und realistisch wie möglich ermitteln zu können.

Neben dem Austausch innerhalb der wissenschaftlichen Community suchen wir bei CDRterra auch den Dialog mit Akteuren aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft. Mit ihnen fand ein weiterer Workshop zum CDR-Bewertungsrahmen statt. Neben Informationen über das Forschungsprogramm und die einzelnen Verbünde stand dabei der Austausch über verschiedene Perspektiven, Positionen und Bedürfnisse im Mittelpunkt. Wir freuen uns über den Beginn dieses Dialogs und danken allen Teilnehmenden für ihre Mitwirkung:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), adelphi, Carbon Gap, Umweltbundesamt, Germanwatch, Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), Deutsche Energie-Agentur (dena), Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Stiftung Risiko-Dialog, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Climate Service Center Germany (GERICS), Eberhard Karls Universität Tübingen, Helmholtz Centre for Environmental Research (UFZ), Stiftung Wissen und Politik, Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), CoKnow Consulting, PIK – Potsdam Institute for Climate Impact Research, Ökoinstitut, TechnoCarbon Technologies, carbonfuture, Bundesamt für Naturschutz, Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe (DGMK), WWF Deutschland, Clean Air Task Force, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, RWTH Aachen University, Bundesministerium der Finanzen (BMF), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), NRW.Energy4Climate, Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WGBU), Fridays For Future (FFF), Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Universität Hamburg, Bundesamt für Naturschutz, Perspectives Climate Group (in keiner bestimmten Reihenfolge).

Weitere Einblicke

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